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Eigener Bericht vom 6. Oktober 2009 | |||
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Nun
ist es bald soweit. | |||
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Seit Ende August 2009 führen ca. 40 Bronzepflastersteine mit dem Logo des Glockenmuseums vom Herrenberger Bahnhof zur Stiftskirche und dem Glockenmuseum im Turm. Sie wurden vom Glockengießer Glasbrenner hergestellt und auf der Fußwegstrecke durch die Altstadt verlegt. So finden Besucher, die mit der Bahn in Herrenberg ankommen, eine Orientierungshilfe zum Glockenmuseum. | |||
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Eigener Bericht vom 1. Juni 2009 | |||
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Im Anschluss an die Jahres-
Versammlung am 19. Juni
2009 | |||
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Eigener Bericht vom 23. November 2008 | |||
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Baurechtsamts der Stadt Herrenberg sind die Mitarbeiter der Bauhütte eifrig am Werk. Zwei große Stahlträger wurden in der „Zwiebel“ des Stiftskirchenturms eingebaut. An diesen wird ein Rahmen befestigt, um die 50 Carillon Glocken aufzunehmen. Die Arbeiten sind weit gediehen und müssen von Statikern überwacht und abgenommen werden. Parallel dazu nimmt die Glockengießerei Perner in Passau Probegüsse der Glocken vor, die speziell für unser Carillon entwickelt wurden. Fallen diese positiv aus, d.h. entsprechen sie unseren sehr hohen Qualitätsansprüchen an die Klangreinheit, kann der Guss der Glocken erfolgen. Deshalb können wir das Carillon wohl erst im Spätjahr 2009 in Betrieb nehmen. Doch es gilt der alte Grundsatz: Gut Ding will Weile haben. Wir werden alles daransetzen, die Lieferzeit zu verkürzen. | |||
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Eigener Bericht vom 31. Januar 2008 | |||
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Im
Glockenmuseum soll ein Carillon mit 50 Glocken angebracht werden. Rund um Kirche und
historischen Marktplatz wird dieses Glockenspiel zu
bestimmten Zeiten automatisch spielen. An Konzerttagen wird ein Carillonneur Stücke spielen, die eigens für Carillons komponiert sind. |
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Die touristische
Anziehungskraft und das musikalische Angebot der Stiftskirche und
der Stadt Herrenberg wird so spürbar ergänzt und bereichert. | ||
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Eigener Bericht vom 25. Januar 2008 | |||
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Wie schon in den letzten Jahren
führen wir | ||||
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dem Vermerk: "Glockenguss-Erlebnistag" | |||
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